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Inmitten des Langhauses, das im Mittelalter als Laienkirche diente, von der der Chorraum als Bereich für die Kleriker durch einen Lettner (Lettner = eine den Chor von der übrigen Kirche trennende Wand, teilweise mit Durchgängen und Empore = bühnenartig erhöhter Aufbau) separiert war, befindet sich die kunstvolle Kanzel. Der Sarg Rudolf IV.

[4] Zudem war sie mit minderwertigem Nachkriegsmaterial errichtet worden und galt deshalb von Anfang an als problematisch. 1948 - 1952 diente er als provisorischer Hochaltar. Links vor dem Wiener Neustädter Altar steht ( derzeit noch ) ein Kenotaph (ein Grabmonument für einen anderwärts bestatteten Verstorbenen), der ursprünglich inmitten des Albertinischen Chores in unmittelbarer Nähe des Abganges zu der vor dem Hochaltar gelegenen unterirdischen (noch existierenden) Herzogsgruft seinen Platz hatte.

Oktober 2020 wieder eingeweiht.[1]. Vor 1690 wurde dieser östliche Anbau im Nordturm Urbanuskapelle genannt. Sie war eine mechanische Orgel, besaß 90 Register, drei Manuale und ein Pedal, mit insgesamt 6000 Pfeifen. 120  Das mag auch die frühere Inangriffnahme des Südturmprojektes erklären.

Klicken Sie auf ein Produkt, um Details anzuzeigen und es in Ihrem Warenkorb abzulegen. Die große Kauffmann-Orgel, die 1991 stillgelegt worden war, wurde ab 2017 von Rieger instandgesetzt, reorganisiert, erweitert und am 4. 1886 erbaute die damals noch in Jägerndorf ansässige Firma Rieger in deren Gehäuse ein neues, 16 Register auf zwei Manualen und Pedal umfassendes Instrument, das beim Einsturz einer Wand sowie von Gewölben infolge des Großbrandes von April 1945 mitsamt dem Musikantenchor zerstört wurde. Im Haydn-Jahr 2009 errichtete die Orgelbaufirma Rieger eine Orgel mit zwölf Registern auf zwei Manualen und Pedal. Bei den Darstellungen handelt es sich um Herzog Rudolf IV. Der Stephansdom ist das Wahrzeichen Wiens. Er wurde von Friedrich III., gekennzeichnet mit der Jahreszahl 1447 und der geheimnisvollen Devise AEIOU, in Auftrag gegeben.

[9] Dieses bedeutsame und wertvolle Orgelwerk brannte beim Großbrand im April 1945 vollständig ab. In der Turmhalle, vis-a-vis von der Barbarakapelle, steht das Original, die Halbfigur des Zahnweh - Herrgotts, der man nachsagte, daß sie Zahnschmerzen nehmen könne (siehe Sage: Der Zahnweh - Herrgott). Im Sockel hat sich der Meister selbst verewigt, wie er sein Fenster öffnet und aus seinem Werk herausblickt: der Fenstergucker.